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Am 12.07.2005 wurde die Flirt- und Chatcommunity Knuddels.de um ein neues und umfassenderes Jugendschutzteam verstärkt. Seine Mitglieder üben ihre Tätigkeit auf freiwilliger und ehrenamtlicher Basis aus.

Diese Webseite stellt das Jugendschutzteam vor und vermittelt Tipps sowie Neuigkeiten rund um das Thema Jugendschutz bei Knuddels.

 Informationen und Aufgaben

Die Aufgaben des Jugendschutzteams beschränken sich nicht nur auf die Bearbeitung der ausgelösten Chatnotrufe. Durch ständige Beobachtung der Chaträume und die Schulung der Channelmoderatoren trägt das Jugendschutzteam maßgeblich zur Prävention und Aufklärung bei und ist somit in seinen Aufgabengebieten eines der umfassendsten administrativen Teams des Knuddels-Chats. Es stehen auch ständige Analyse, Ausbildung, Prävention, Aufklärung und Ideenentwicklung im Mittelpunkt. Das macht das Jugendschutzteam in seinen Aufgabengebieten zum umfassendsten des Knuddels-Chats.

Die Mitglieder des Jugendschutzteams führen ihre Aufgaben ehrenamtlich aus und sind keine Angestellten der Firma Knuddels. Aus diesem Grund können keine Daten von Dritten (z.B. E-Mail, IP/Host-Adressen, "Serverlogs" und "Zweitnicks") herausgegeben werden. Sollten derartige Informationen benötigt werden oder rechtliche Fragen bestehen, wenden Sie sich bitte an die Knuddels GmbH & Co. KG, bzw. über das Kontaktformular direkt an den Jugendschutzbeauftragten.

Ebenfalls entfällt für das Jugendschutzteam Kommentar- und Antwortpflicht, wenn Anfragen bezüglich rechtlichen Belangen entstehen. Dazu ist einzig und allein der Jugendschutzbeauftragte (erreichbar über den Ratgeber) als Jurist der Firma Knuddels bevollmächtigt.

Die Arbeit des Jugendschutzteams fokussiert sich auf den Chat und ist in folgende Schwerpunkte unterteilt:

  • Analyse

    Neben dem Austausch mit den Channelmoderatoren werden regelmäßig gemeldete Dialoge analysiert, um Trends, Änderungen der Sprache und dadurch entstehende Probleme möglichst frühzeitig zu erkennen. (siehe auch "Schulung der Channelmoderatoren und Unterstützung in Channeln")

  • Kontrolle


    • Jugendschutzgefährdendes Verhalten

      Für die chatbezogene Kontrolle von möglichen jugendschutzgefährdenden oder jugendschutzverletzenden Accounts verfügen die dafür eingesetzten Mitglieder über administrative Sonderrechte.
      So werden sie z.B. mit sog. "Undercover-Nicknamen" ausgestattet. Mit diesen beobachten sie passiv die Channel um Nicknamen mit falschen Altersangaben zu erkennen und eine Sperrung zu veranlassen.

      Weitere Informationen diesbezüglich können auch unter dem Abschnitt Kontakt aufnehmen eingesehen werden.

    • Prävention durch Aufklärung

      Besonders in Channeln mit jungen Gästen kontrolliert das Jugendschutzteam regelmäßig Inhalte und Äußerungen, welche von Kindern öffentlich im Channel gepostet, oder in ihren eigenen Nutzerprofilen veröffentlicht werden.
      Werden Inhalte anstößiger, sexueller, obszöner aber auch beleidigender, gewaltverherrlichender, diskriminierender und moralisch verwerflicher Natur erkannt oder gemeldet, wird die Echtheit der Nicknamen geprüft. Jugendlichen Nutzern werden die, durch ihr eigenes Verhalten bestehenden, Gefahren altersgerecht erklärt und eine zeitnahe Entfernung veranlasst.
      Nicknamen mit falschen Altersangaben werden umgehend gesperrt.

  • Schulung der Channelmoderatoren und Unterstützung in Channels

    Jugendschutzteammitglieder nehmen an den Channelmoderatorversammlungen teil, erklären die vorgeschriebenen Richtlinien zum Jugendschutz und befragen die Teilnehmer nach ihren Erfahrungen und Eindrücken. Im Alltag stehen sie den Channelmoderatoren bei Fragen und Problemen zur Seite und können notfalls durch ihre eigenen administrativen Sonderfunktionen eingreifen.

  • Prävention durch Aufklärung

    Besonders in den von jungen Mitgliedern stark frequentierten Chaträumen ist das Jugendschutzteam regelmäßig zu Gast und steht den Kids mit Rat und Tat zur Seite. Speziell leistet es Aufklärungsarbeit zum Thema Jugendschutz bei Knuddels und erklärt altersgerecht die Inhalte des Jugendschutzratgebers.

Missverständnisse & Probleme

In den vergangenen Jahren mussten wir feststellen, dass es immer wieder Fälle gibt, in denen engagierte Personen eigenmächtig Jagd auf vermeintlich Pädophile machen. Da diese Personen oft Situationen falsch einschätzen und geradezu übermotiviert versuchen junge Nutzer als erwachsene Personen zu enttarnen, wirken sie nahezu aggressiv auf echte Kinder und Jugendliche ein. Nicht selten werden Beleidigungen und Drohungen genutzt, um die vermeintlich(!) erwachsene Person einzuschüchtern oder um Jugendliche dazu zu bringen potentielle Täter zu benennen.
Zum Schutz vor allem der jungen Mitglieder wird daher dringend von eigenen "Feldversuchen" abgeraten.
Zusätzlich muss gesagt werden, dass es unter Umständen strafbar ist, eine andere Person absichtlich zu einer verbotenen/rechtswidrigen Handlung oder Aussage zu verleiten.

Das Jugendschutzteam